08.12. Schönheide


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Beitrag So 1. Dez 2019, 07:36

08.12. Schönheide

Die Torfrabrik der Liga gastiert erneut am Glockenturm

08.12.19
16:00 Uhr
ECC Preussen Berlin - Schönheider Wölfe
PO9 - Glockenturm Berlin

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Beitrag Mo 2. Dez 2019, 20:24

Re: 08.12. Schönheide

Die Torfrabrik der Liga gastiert erneut am Glockenturm

08.12.19
16:00 Uhr
ECC Preussen Berlin - Schönheider Wölfe
PO9 - Glockenturm Berlin

Aus 10 Spielen holten die Wölfe 20 Punkte. Damit dürften sie als Titelverteidiger den eigenen Ansprüchen nicht ganz gerecht werden.
Aktuell belegen sie den 4. Tabellenplatz, der ja zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt. Die Spitzenbegegnungen gegen FASS, Chemnitz und Preussen –alle auswärts- gingen verloren. An den anderen Teams der Liga hat man sich mehr oder weniger schadlos gehalten und sich den Frust von der Seele geballert. Oft gewinnen sie zweistellig und so kommt auch das beachtliche Torverhältnis von 75:26 zu Stande.
Top Torjäger Heinz, Florian (Oertel) hat bereits 19mal hingelangt. Petr Kukla bringt es auf beachtliche 31 Scorerpunkte.
Wenn es Preussen gelingt diese beiden Strategen aus dem Spiel zu nehmen ist der 12. Saisonsieg zum Greifen nah.
Bisher hat das Team von Trainer Simon Braun gegen jedes Team je nach Spielsituation adäquat reagiert und ist keine Antwort schuldig geblieben.

Hier der Ausblick des Trainers:

"Gegen Schönheide haben wir unser bisher wohl bestes Drittel in dieser Saison gespielt. An diese Leistung wollen wir anknüpfen. Im Gegensatz zu unserem Gegner konnten wir alle starken Gegner bezwingen und haben auch in engen Spielen die Oberhand behalten.
Gegen F.A.S.S. Ist es es gut gelungen die entscheidenden Spieler in den Griff zu bekommen. Das sollte gegen Schönheide ebenfalls funktionieren, da gerade ein Kukla läuferisch sicher nicht mehr so aktiv ist.
Ich hoffe auf eine schnelle Rückkehr von Gruni. Er gibt unserer Abwehr noch mehr Stabilität und kann Impulse in der Offensive setzen".


Na da hat man doch
„Bock auf Eishockeeeeeeeeey!!!“
und
Preussen hat die entsprechende Rezeptur –rezeptfrei- parat.
Fehlt nur noch die entsprechende Kulisse um die Jungs auf Preussenschwingen zum Sieg zu tragen.
Deshalb liebe Preussen lasst uns alle zusammen stehen. Pilgert Sonntag zahlreich zur Eissporthalle am Glockenturm und seid der siebte Mann. Nur gemeinsam sind wir stark!

Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder:
Simon lass die Adler los.

Es ist also mal wieder alles angerichtet für einen prickelnden Eishockeysonntag in Berlin-Charlottenburg.

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Beitrag Di 3. Dez 2019, 18:53

Re: 08.12. Schönheide

Preussen empfangen Schönheide !!

Am kommenden Sonntag gastieren erneut die Wölfe aus Schönheide bei unseren Preussen. Angesichts der aktuellen Tabelle ein Duell erster gegen vierter. Der Titelverteidiger hinkt derzeit mit 13 Pkt Rückstand den eigenen Ansprüchen wohl etwas hinterher und so können sich unsere Preussen darauf gefasst machen, das Schönheide alles versuchen wird, unserem Tabellenführer die erste Niederlage beizufügen. Selbstverständlich haben unsere Jungs um Coach Simon Braun naturgemäß etwas dagegen und werden ihrerseits alles dafür geben, einerseits den Abstand zu Schönheide weiter zu vergrößern, andererseits möchte man die weiße Weste ungern Zuhause beflecken. Es ist also alles für ein spannendes Regionalligaspitzenspiel bereitet und mit euch Klasse Fans im Rücken sollte ein weiterer Sieg gegen den Titelverteidiger möglich sein.
Erscheint also Sonntag zahlreich in der Halle und unterstützt die Mannschaft lautstark.

ECC Preussen - EHV Schönheide
Sonntag 08.12.2019 16:00 Uhr
Eissporthalle am Glockenturm

ECC Preussen Berlin e.V.

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Beitrag Do 5. Dez 2019, 09:44

Re: 08.12. Schönheide

Wölfe gleich zweimal auswärts gefordert

Beide Spiele werden via Livestream übertragen

Am kommenden Wochenende stehen für die Schönheider Wölfe gleich zwei Auswärtsspiele in nicht einmal 24 Stunden auf dem Spielplan in der Regionalliga Ost. Dabei könnte das Kontrastprogramm kaum unterschiedlicher sein, denn das Team von Trainer Sven Schröder gastiert zuerst am Samstag, dem 07.12.19, um 19:30 Uhr beim Tabellenschlusslicht Dresdner Eislöwen Regionalligateam, ehe die Erzgebirger am zweiten Adventsmorgen, Sonntag 08.12.19, schon wieder im Bus in Richtung Hauptstadt sitzen, wo um 16:00 Uhr in der Eissporthalle “P09” am Glockenturm der ECC Preussen Berlin e.V. als Spitzenreiter auf die Wölfe wartet.

Ein schwieriges Programm, denn die Kunst für die Wölfe besteht darin, beide Gegner richtig einzuschätzen und speziell am Samstag in Dresden ausreichend fokussiert und konzentriert zu sein, damit es gegen die Elbflorenzer keine "böse" Überraschung gibt. Denn auch wenn die 1b-Vertetung der Eislöwen am Tabellenende steht und die Wölfe die erste Partie gegen den ESC zuhause klar mit 15:0 gewonnen haben, darf man kein Team in der diesjährigen Regionalliga Ost-Saison unterschätzen und keine dringend benötigten Punkte für die Playoff-Teilnahme liegen lassen. Wenn dies gelingt, können die Schönheider hoffentlich mit reichlich Selbstvertrauen die Reise in die Hauptstadt antreten, wo schon zum zweiten Mal in dieser Spielzeit der ECC Preussen Gastgeber für die Wölfe ist. Das Team von Trainer Simon Braun marschiert scheinbar unbeirrt durch die Liga und konnte aktuell von noch keinem Team bezwungen werden. Auch der erste Vergleich Mitte Oktober ging für die Wölfe bei den Preussen knapp mit 3:5 verloren, wenngleich man im Erzgebirge zu jener Zeit doch noch einige Baustellen beziehungsweise noch nicht die beste Form hatte. Gerade auch die letzten beiden Spiele des ECC gegen die Eisbären Juniors (2:1) und FASS (4:2) haben aber gezeigt, dass der Tabellenführer durchaus verwundbar ist, denn zum Beispiel vor zwei Wochen im Wellblechpalast lagen die Eisbären bis zur 53. Minute vorn, ehe die Charlottenburger kurz vor Ultimo doch noch die Partie drehen konnten und auch letzte Woche gegen FASS Berlin fiel die Entscheidung erst in den letzten drei Minuten.

Wölfe-Coach Sven Schröder zur Zielsetzung und zu den beiden Gegnern am kommenden Wochenende: „Das Programm ist natürlich mit zwei Auswärtsspielen in so kurzer Zeit und in zwei verschiedenen Städten sportlich. Wir werden da durchgehen und versuchen, das Beste daraus zu machen. Am Samstag erwarte ich eine besser aufgestellte Dresdner Mannschaft, die eventuell Verstärkung aus ihrer DNL-Mannschaft und dadurch mehr Tempo und Tiefe in den Kader bekommt. Am Sonntag fahren wir zum bisher ungeschlagenen Tabellenführer. Die Preussen erledigen ihre wöchentlichen Aufgaben bisher stets souverän und wie selbstverständlich. Von daher sind sie auch zurecht dort oben und Favorit für das Spiel am 2. Advent. Wir wollen, im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen, die einfachen Gegentore vermeiden und dann schauen wir mal, was nach dem Wochenende auf unserer Habenseite steht.“

Für alle Wölfe-Fans, welche die beiden Spiele in Dresden und Berlin nicht persönlich besuchen können, haben wir etwas im Angebot, denn beide Partien können in voller Länge via Livestream auf unserer Facebook-Seite geschaut werden. Möglich macht dies unser Guntram Fröbel von Palmstreetstudios, welchem wir an dieser Stelle schon einmal ein großes DANKESCHÖN aussprechen! Ein Dank geht zudem an die beiden Heimmannschaften und die Eishallenbetreiber, welche uns dafür ihre Genehmigungen erteilt haben! Die jeweiligen Livestreams starten ca. fünf Minuten vor Spielbeginn und sind unter https://www.facebook.com/schoenheiderwoelfe zu sehen.
Viel Spaß...!

http://schoenheider-woelfe.de/

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Beitrag So 8. Dez 2019, 19:52

Re: 08.12. Schönheide

Siegesserie der Preussen unterbrochen

Preussen Berlin vs. Schönheider Wölfe

Der amtierende Meister, die Wölfe aus Schönheide, fügten den Preussen die erste Niederlage vor 169 Zuschauern, in heimischer Halle zu. Damit ist die Siegesserie der Preussen unterbrochen.

Von Beginn an dominierten die Wölfe die Partie. Fragt man anwesende Zuschauer, so hatte man das Gefühl, die Preussen finden nicht so recht ins Spiel und das spiegelt sich auch im Ergebnis wieder. Mit einer 0:1 Führung, Tor in der sechsten Spielminute, gingen die Wölfe in die erste Drittelpause.

Auch im zweiten Drittel ließen die Gäste aus Schönheide den Preussen kaum Raum auf dem Eis. In der 24. Spielminute dann das Zweite Tor für die Wölfe. Eine Minute später netzte Preussens Philipp d´Heureuse bei den Gästen, zum zwischenzeitlichen 1:2 ein. Von da an wieder Dominanz der Wölfe, oder bessere Chancenverwertung. 37. Minute das 1:3 und in der 39.Minute das 1:4 für die Jungs aus Schönheide. Von den Preussen kaum noch etwas sehenswertes. Einzig auffällig Preussens Dennis Dörner, der auf Grund eines Kniechecks eine 5+Spieldauer Strafe erhielt.

Das letzte Drittel, trotz bemerkbarer Leistungssteigerung der Preussen, recht unauffällig, die Wölfe fahren noch 6 Spielminuten ein, die Preussen hielten das Tor dicht. Somit endete die heutige Begegnung 1:4 und mit der ersten Niederlage für die Preussen.

Simon Braun nach dem Spiel, “wir haben einfach schlecht gespielt und nicht annähernd unser Potential abgerufen. Viel zu langsam, ungenaue Pässe und Laufwege, einfach ideenlos. Im letzten Drittel haben wir uns zwar in der Leistung gesteigert, aber ohne Torerfolg und einfach auch viel zu spät.”

Glückwunsch an Schönheide, kommt gut nach Hause. Für die Preussen heißt es Kopf hoch und auf das nächste Spiel, am 15.12.19, 16.00 Uhr, gegen die Dresdner Eislöwen, in der Eissporthalle Charlottenburg, fokussieren.

Tore:
0:1 #15 Robert Hagen Horst
0:2 #42 Florian Heinz
1:2 #61 Philipp d´Heureuse
1:3 #42 Florian Heinz
1:4 #12 Jan Gruß

Strafen:
Preussen 29 Min./ Wölfe 10 Min.

ECC Preussen Berlin e.V.

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Beitrag Mo 9. Dez 2019, 11:11

Re: 08.12. Schönheide

Nach der Pflicht folgte die Kür

Wölfe gewinnen auch gegen den Tabellenführer

Nach der samstägigen Pflicht bei den Dresdner Eislöwen 1b ist den Schönheider Wölfen keine 24 Stunden später auch die Kür in der Hauptstadt geglückt, denn trotz erneutem Minikader von nur 12 Feldspielern, Petr Kukla, André Lenk, Christian Laszig, Lukas Lenk und Florian Richter fehlten krankheits-, verletzungs- oder berufsbedingt, hat das Team von Trainer Sven Schröder einen Big-Win gelandet, dem ECC Preussen Berlin e.V. die erste Saisonniederlage zugefügt und am Ende hochverdient mit 4:1 (1:0, 3:1, 0:0) beim Tabellenführer gewonnen.

Die Ausgangslage vor dem Spiel in Berlin war nicht wirklich gut, denn aufgrund der Ausfälle und mit dem Dresden-Spiel in den Beinen standen die Wölfe beim bis dato noch ungeschlagenen Tabellenführer vor einer Mammutaufgabe. Doch die Erzgebirger rauften sich als eine verschworene Einheit zusammen und zeigten vor allem als Team eine starke Leistung.

Selbstbewusst in die Partie gegangen übernahmen die Wölfe auch das Kommando im P09 und gingen in der sechsten Spielminute durch Robert Horst mit 1:0 in Führung. Die Hausherren selbst hatten doch arge Probleme beim Spielaufbau und auch in der kleinen Druckphase zum Ende des ersten Drittels kam wenig Gefährliches auf das Gehäuse von Wölfe-Keeper Niko Stark. So ging es mit der knappen Führung in die erste Pause.

Auch in den Mittelabschnitt hatten die Wölfe den besseren Start und erhöhten im Powerplay durch Florian Heinz auf 2:0 (24.). Dieses Mal hatten die Preussen aber eine Antwort und kamen keine zwei Minuten später durch Philipp d´Heureuse zum 2:1-Anschlusstreffer. In der Folge hatte der ECC nun leichte Vorteile, doch immer wenn es brenzlig wurde, war auch Niko Stark zur Stelle. Effektiver zeigten sich hingegen die Wölfe. Innerhalb von zwei Minuten erhöhten erst Florian Heinz auf 3:1 (37.) und wenig später Jan Gruß in Überzahl und per Schlagschuss von der blauen Linie den Spielstand auf 4:1 (39.). Unschön wurde es dann kurz vor der zweiten Pause, als ECC-Kapitän Dennis Dörner einen Kniecheck gegen Christoph Rogenz setzte, in dessen Folge er zurecht mit einer Fünf-Plus-Spieldauerstrafe frühzeitig zum Duschen geschickt wurde. Christoph Rogenz versuchte zwar im letzten Drittel weiter zu spielen, doch eine erste Untersuchung heute Morgen ergab eine doch schwerere Unterkörperverletzung, womit der Wölfestürmer mindestens vier Wochen pausieren muss. An dieser Stelle gute Besserung an Christoph und schnellstmöglichen Heilungsverlauf.

Mit über vier Minuten Überzahl für die Wölfe ging es dann ins Schlussdrittel und man merkte den Erzgebirgern nun doch den Kräfteverschleiß etwas an. Oberste Devise war, das eigene Tor zu verteidigen und gelegentliche Konter zu setzen. Das taktische Konzept ging auf, denn auch wenn die Preussen jetzt spielbestimmend waren, die Wölfe-Abwehr im Verbund mit einem bestens aufgelegten Goalie Niko Stark ließ kaum etwas zu und nahm mit cleverer Spielweise die Zeit von der Uhr. So blieb es am Ende bei einem hochverdienten 4:1-Auswärtssieg für das Team von Coach Sven Schröder.


http://schoenheider-woelfe.de/

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