Interviews


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Beitrag Mi 4. Dez 2019, 09:58

Interviews

Unser Justin Biber vom Pichelsberg-Preusenmädels dürfen weiter parshipen
Sieht schlecht aus, er geht mit seiner Freundinn joggen, aber lest selbst.

Can Matthäs, der 23jährige Stürmer spielt seine dritte Saison bei Preussen. In der abgelaufenen Spielzeit brachte er es auf stolze 45 Einsätze.

Nach einem erfolgreichen Probetraining durchlief er sämtliche Mannschaften bis zu den Bambini 2 bei den Preussen. Aufgrund der damaligen finanziellen Probleme im West-Berliner Eishockey wechselte der gebürtige Reinickendorfer schließlich zu den Eisbären Berlin. Auf die allseits beliebte Interviewfrage nach der Bedeutung der Rückennummer antwortet Can Matthäs: „Los ging’s mit der 16, da auch Georg Holzmann diese Rückennummer trug. Er ist ein guter Bekannter der Familie und als ganz Kleiner habe ich ihm nachgeeifert.

Interview mit Can Matthäs #12

Wie bist Du zum Eishockey gekommen?

Can:
Meine Mutter hatte mich damals zu einem Spiel von denn Berlin Capitals mitgenommen wo sie Fan war und gleich nach dem ersten Spiel hab ich ihr gesagt das ich auch Eishockey spielen möchte.



Du bist jetzt im besten Eishockeyalter und hast reichlich Erfahrungen in der Oberliga Nord gesammelt. Wo siehst du selbst deine Schwächen und Stärken?

Can:
Schwäche denke ich ist meine Chancenverwertung die lässt sich noch sehr ausbauen und als Stärke würde ich meine Spielintelligenz sagen.




Wie sieht Deine persönliche Zukunftsplanung aus?

Can:
Sportlich und Menschlich das beste geben und der Mannschaft nach vorne helfen und vor allem gesund bleiben.


Welches war Dein bisher größtes sportliches Erlebnis?

Can:
Schwer zusagen ich denke die U20 WM in Wien und Vizemeister in der DNL waren sehr schön Erlebnisse. (Hoffe werden nicht meine letzten schönen Erlebnisse)


Jetz also mit Preussen in der Regionalliga. Empfindest Du das nicht als Rückschritt?

Can:
Auf die Liga gesehen ist es für alle im Verein ein „Rückschritt“ aber nur auf die Liga bezogen, finanziell und rein sportlich war dieser Schritt das Richtige, man darf nicht vergessen, das wir letztes Jahr in der Oberliga „verprügelt“ worden sind und man so einfach keine Fans regenerieren kann, daher ist der Schritt Regio für mich jetzt genau das Richtige gewesen.


Du hast schon einige Trainer kommen und gehen gesehen? Wo ordnest Du Simon Braun ein?

Can:
Simon ist noch jung und sehr ehrgeizig (sieht man daran das er noch selber spielt) er macht sehr viel auch neben dem Eishockey für den Verein, ich denke das er mit uns das richtige Team gefunden hat um die ersten Schritte im Herren Eishockey zu machen und denke das es auch noch lange nicht seine letzte Station ist.


Als Fan hat man den Eindruck, das allen Widrigkeiten zum Trotz –nicht sportlicher Natur-die Mannschaft, nachdem wenige faule Eier aussortiert wurden- eine Einheit bilden. Stimmt doch?

Can:
Ja wir sind eine Einheit und für mich gibt es nichts schlimmes zu meckern was das Eishockey betrifft , ja wir könnten mehr Tore schießen gebe ich allen Recht aber worauf kommt es am Ende an Gewonnen oder verloren und hast du immer ein Tor mehr wie dein Gegner gewinnst du , nach 11 Spielen und 33 Punkten kann man sagen läuft die Saison bisher sehr gut für uns. Dazu möchte ich sagen das ich sehr froh bin so einen guten Rückhalt zu haben wie Erik und Morten die beiden liefern wirklich jede Woche ab.



Für deine Verhältnisse ist die Fangemeinde bei Preussen doch sehr übersichtlich. Aber die, welche das Team unterstützen sind doch wohl vom Feinsten?

Can:
Auf unsere Fans gesehen kann ich nur sagen ihr seid alle verrückt. Jedesmal sind wir neu begeistert wenn wir z.B in Halle ankommen und sehen dort 50-60 Fans die mit einem Bus angereist gekommen sind um uns anzufeuern, wirklich der Wahnsinn ein riesen Schritt nach vorne gegenüber dem letzten Jahr, bitte macht so weiter und wir alle werden weiter gemeinsam Siegen und feiern können


Womit beschäftigst du dich, wenn du nicht für Preussen im Einsatz bist?

Can:
Vielen Sachen haha nein ich mach natürlich meine Ausbildung im Autohaus Meklenborg, natürlich mein Privat Leben genießen und vor allem überall gute Laune und Schwachsinn verbreiten haha

Kannst du nach den Spielen abschalten oder hält der Testosteronspiegel noch eine Weile an?

Can:
Direkt abschalten geht bei mir schlecht es kommt auf das Spiel drauf an war es gut oder nur ok vlt sogar schlecht aber im nächsten Training ist es abgehackt und der neue Gegner steht im Fokus



Kommen wir zu gewissen Vorlieben.

Currywurst oder Döner?

Döner

ZZ Top oder Dieter Bohlen?

ZZ Top

Faulenzen oder Joggen?

Mischung, Sonntags wenn frei ist mit der Freundin zu Joggen und dann Frühstücken und den ganzen Tag zu faulenzen ist das Beste.

Garmisch oder Ibiza?

Auf jeden Fall Garmisch , Skifahren im Winter dort ist ein Traum

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Beitrag Do 5. Dez 2019, 09:02

Re: Interviews

Interview mit Oleg Dogadin #5

Der Bär von Saratow

Manchmal ist es auch Kollege Zufall der einen neuen Spieler an den Glockenturm spült. In diesem Fall war es eine Begegnung im Fitnesstudio mit einem Spieler.

Wie bist Du zum Eishockey gekommen?
Der Bär:
Meiin Vater hat Eishockey gespielt und als ich 6 Jahre alt war, hat er mich zum Hockey gebracht.

Wo siehst du selbst deine Schwächen und Stärken?
Derr Bär:
Meine Schwächen: Ich hatte zu lange nicht viel Wettkampfpraxis. Manchmal brauche ich mehr Selbstvertrauen.

Meine Stärken: Gute körperliche Daten; Gute Startgeschwindigkeit; Arbeitswillig; Disziplin.

Wie sieht Deine persönliche Zukunftsplanung aus?
Der Bär:
Ich liebe Sport! Mein ganzes Leben ist Sport! Ich arbeite als Fitness und Powerlifting Trainer seit mehr als 10 Jahren. Ich möchte mein Ding weiter machen.

Welches war Dein bisher größtes sportliches Erlebnis?
Der Bär:
Ich habe seit 7 Jahren Powerliftingwettkampfe gemacht. In 2012 war ich der erste bei der Junioren-Weltmeisterschaft. In 2016 war ich der Vierte bei der offenen Weltmeisterschaft.

Du hast schon einige Trainer kommen und gehen gesehen? Wo ordnest Du Simon Braun ein?
Der Bär:
Ich habe in Russland gespielt und alle meine Trainer waren russisch. Deutsches Eishockey ist neu für mich. Und Simon nimmt einen separaten Platz unter allen Trainern ein.

Als Fan hat man den Eindruck, das allen Widrigkeiten zum Trotz –nicht sportlicher Natur-die Mannschaft, nachdem wenige faule Eier aussortiert wurden- eine Einheit bilden. Stimmt doch?
Der Bär:
Wir haben eine sehr gute Atmosphäre in der Umkleidekabine! Das Team ist sehr eng!

Für deine Verhältnisse ist die Fangemeinde bei Preussen doch sehr übersichtlich. Aber die, welche das Team unterstützen sind doch wohl vom Feinsten?
Der Bär:
Wir haben die besten Fans!!!

Womit beschäftigst du dich, wenn du nicht für Preussen im Einsatz bist?
Der Bär:
Ich habe schon gesagt. Ich arbeite als Trainer, mache Krafttraining in Gym, lerne Deutsch und Englisch und lese viele Informationen über Sport.
Kannst du nach den Spielen abschalten oder hält der Testosteronspiegel noch eine Weile an?
Der Bär:
Mit dem Alter bin ich ruhiger geworden. Ich schalte leicht hach Spielen ab

Kommen wir zu gewissen Vorlieben.
Currywurst oder Döner?
Döner
. ZZ Top oder Andrea Berg?
ZZ Top
;Faulenzen oder Joggen?
Gym Training

Garmisch oder Ibiza?
Ich war nicht an beiden Orten... aber ich glaube: Garmisch

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Beitrag Do 5. Dez 2019, 09:29

Re: Interviews

Interview mit Morten Braun #28

Der 21-jährige gebürtige Bad Muskauer bildet somit mit Erik Reukauf die Berliner Mauer auf der Torhüterposition. Das „Einmal Eins“ des Torwartspiels hat er in Weißwasser erlernt, wo er sämtliche Nachwuchsmannschaften durchlaufen hat. Seit der Saison 2015/16 machte er bei den Dresdner Eislöwen Juniors die Schotten dicht und gehörte auch zum Kader des DEL 2 Teams. Bei einem Gewicht von 96 kg, fein säuberlich verteilt auf 1,88 m, ist es für die gegnerischen Stürmer schwer an ihm vorbei zu kommen.

Seit der Saison 2018/19 spielt er für Preussen Berlin.

Wie bist Du zum Eishockey gekommen?
Morten:
Zum Eishockey bin ich über meinen Vater und meinen Großvater gekommen, die früher selber erfolgreiche Eishockeyspieler waren und mich schon kurz vor meinem 3. Geburtstag das erste Mal im alten Weißwasseraner Eisstadion aufs Eis gestellt haben!

Wie sieht Deine persönliche Zukunftsplanung aus?
Morten:
Für die Zukunft plane ich am Donnerstag gemeinsam mit den Jungs ein gutes Abschlusstraining zu absolvieren, um dann am Sonntag den 12. Sieg einzufahren!

Welches war Dein bisher größtes sportliches Erlebnis?
Morten:
Ich hatte in meiner bisherigen Laufbahn viele schöne Erlebnisse, zu den schönsten zählten sicherlich mein erstes DEL2- sowie mein erstes Oberligaspiel, aber gerade auch im Nachwuchs gab es unzählige Momente, die ich so schnell nicht vergessen werde. Das einzige, was bisher noch fehlt, ist eine Meisterschaft im Seniorenbereich, die mir aber für diese Saison ganz gut in den Kram passen würde!


Jetz also mit Preussen in der Regionalliga. Empfindest Du das nicht als Rückschritt?
Morten:
Für mich persönlich war der Abstieg in die Regionalliga kein Rückschritt, da ich nun bessere Chancen auf Einsatzzeit habe und auch das Niveau, gerade unter den Top-Mannschaften der Liga, ein Gutes ist.

Du hast schon einige Trainer kommen und gehen gesehen? Wo ordnest Du Simon Braun ein?
Morten:
Simon ist ein guter Trainer, der ein sehr modernes Hockey verkörpert und uns versucht Dieses beizubringen. Außerdem kommuniziert er aufgrund seines jungen Alters mit uns auf einer entspannten Ebene, die bei allen Spielern gut ankommt.

Als Fan hat man den Eindruck, das allen Widrigkeiten zum Trotz –nicht sportlicher Natur-die Mannschaft, nachdem wenige faule Eier aussortiert wurden- eine Einheit bilden. Stimmt doch?
Morten:
Nach dem aufregenden und so nicht unbedingt zu erwartenden Sommer haben wir uns als Mannschaft geschworen zusammenzuhalten und eine Einheit zu werden und das klappt bisher sehr gut!

Für deine Verhältnisse ist die Fangemeinde bei Preussen doch sehr übersichtlich. Aber die, welche das Team unterstützen sind doch wohl vom Feinsten?
Morten:
Das auf alle Fälle, ich finde es auch bemerkenswert, dass die Fans uns auch auswärts und an zuschauerunfreundlichen Tagen unterstützen und uns hinterher reisen. Hoffentlich wird der Zuschauerzuspruch noch ein bisschen größer je mehr Spiele wir erfolgreich gestalten.

Womit beschäftigst du dich, wenn du nicht für Preussen im Einsatz bist?
Morten:
Da ich in Vollzeit arbeite, bleibt gerade unter der Woche recht wenig Zeit für andere Sachen als Hockey. Die wenige freie Zeit verbringe ich gern mit meiner Freundin. An freien Wochenenden fahre ich gern in meine Heimat zu meiner Familie oder erkunde gern mit Freunden oder meinem Bruder die Stadt, sowie das Umland!

Kannst du nach den Spielen abschalten oder hält der Testosteronspiegel noch eine Weile an?
Morten:
Nach Siegen fällt es mir meistens leichter runterzukommen und von den Spielen abzuschalten, nach Niederlagen hingegen zerbreche ich mir des Öfteren den Kopf und schlafe meistens auch nicht direkt ein.

Kommen wir zu gewissen Vorlieben

. Currywurst oder Döner?
Döner!

ZZ Top oder Andrea Berg?
Schwere Entscheidung.. ZZ Top!

Faulenzen oder Joggen?
Im Sommer lieber joggen und im Winter lieber faulenzen.

Garmisch oder Ibiza?
Garmisch

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